NO DOGS ALLOWED wird als BESTER FERNSEHFILM 2025 und SCHWARZE FRÜCHTE als BESTE DEUTSCHE SERIE 2025 bei der TeleVisionale in Weimar ausgezeichnet. 
3SAT PUBLIKUMSPREIS geht an STERBEN FÜR BEGINNER. 
MDM DEBÜTPREIS 2025 gewinnt CHABOS. 


Die TeleVisionale – Film- und Serienfestival hat heute Abend in einer feierlichen Preisverleihung im Deutschen Nationaltheater in Weimar die besten Fernseh- und Streaming-Produktionen des Jahres 2025 ausgezeichnet.

Der Fernsehfilm NO DOGS ALLOWED (ZDF - Das kleine Fernsehspiel) gewinnt den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste 2025.
Der Filmpreis der Studierenden 2025 geht an DIE NICHTE DES POLIZISTEN (SWR/NDR).

Clemens Baumeister erhält einen Sonderpreis für die herausragende Kamera in DIE NICHTE DES POLIZISTEN (SWR/NDR).

Ein Sonderpreis für das herausragende junge Ensemble geht an CHABOS.

Als „Beste Deutsche Serie 2025“ wird SCHWARZE FRÜCHTE (ARD Degeto) mit dem Deutschen Serienpreis 2025 ausgezeichnet. Der Serienpreis der Studierenden 2025 gewinnt UNCIVILIZED (ZDF-Das kleine Fernsehspiel).
Damit gehen beide Serienpreise dieses Jahr an Produktionen der öffentlich-rechtlichen Sender. Die herausragenden Serien zeigen das gestiegene Engagement von den Landesrundfunkanstalten der ARD und dem ZDF für dieses Genre.

Während der TeleVisionale 2025 zeigte 3sat in der vergangenen Woche die zehn Wettbewerbsfilme auch im TV und in der 3satMediathek. Die Zuschauer*innen von 3sat haben entschieden: Der 3satPublikumspreis 2025 geht an STERBEN FÜR BEGINNER (ZDF).

Das Rennen um die neugeschaffene Auszeichnung MDM-DEBÜTPREIS 2025, die erstmals von der Mitteldeutschen Medienförderung für die beste Nachwuchs-Fernsehregiearbeit verliehen wird, gewinnen die Regisseure Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch für CHABOS (ZDF).

Der MDM Filmgewerkepreis 2025 geht an das Producerinnen-Team Sophie Kühne, Olivia Sieranski und Svenja Vanhoefer für die Produktion VENA. Der Preis ist mit 2.500 € dotiert und wird erstmals vergeben.

Der Fernsehfilm DIE NICHTE DES POLIZISTEN (SWR/NDR) ist Preisträger des ersten deutschen Jugendfernsehfilmpreises 2025. Die Kinderserie IM LABYRINTH DER LÜGEN (ZDF/KIKA) gewinnt den Kinderserienpreis 2025.

Der neu ins Leben gerufenen VFF FernsehfilmMusikPreis geht an Lorenz Dangel und Fabian Zeidler für die Filmmusik zu ROSENTHAL (ZDF).

Zudem erhalten Heide Schwochow und Christian Schwochow den Ehrenpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

Über die Vergabe des Fernsehfilmpreises der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste entschied eine prominent besetzte Jury, deren Vorsitz in diesem Jahr der bekannte Regisseur Andreas Dresen übernahm. Neben ihm als Jurypräsident bestand die Jury für den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste aus: Elsa van Damke (Regisseurin und Autorin), Hannah von Hübbenet (Musikerin und Filmkomponistin), Jerry Kwarteng (Schauspieler), Cooky Tiesche (Dramaturgin und Autorin).

Die Jury des Deutschen Serienpreises 2025 der TeleVisionale wurde in diesem Jahr von Schauspielerin und Regisseurin Désirée Nosbusch angeführt. Neben ihr waren in der Serien-Jury mit dabei: Toby Ashraf (Autor und Kurator), Sarah Blaßkiewitz (Regisseurin), Sophie von Uslar (Produzentin) und Đức Ngô Ngọc (Filmregisseur und Drehbuchautor).

Jurorin des MDM DEBÜTPREIS 2025, dem von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) ausgelobten Regie-Nachwuchspreis war Schauspielerin Karoline Schuch.

Die Jury des MDM Filmgewerkepreises bestand aus Peter Hartwig (Produzent KINEO Film), Paul Hasel (Geschäftsführung Maier Bros.), Anne King (Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Olaf Mehl (Geschäftsführung Metrix Media) und Katrin Weikart (Produzentin Syrreal Cats).

Über den Filmpreis der Studierenden 2025 entschied eine Jury aus Studierenden der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW), der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Hamburg Media School (HMS), der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), der Internationalen Filmhochschule Köln (ifs) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

Über den Serienpreis der Studierenden 2025 entschied eine Jury aus Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar.

Die TeleVisionale hat mit ihrem neuen Standort in Weimar einen wichtigen Schritt in Richtung Publikumsfestival vollzogen und ihre Position als führender Branchentreff der deutschen Fernseh- und Streaminglandschaft weiter ausgebaut. Das Festival verzeichnete mit dem Umzug nach Weimar eine Verdopplung der Besucherzahlen. Mehr denn je stand auch der Qualitätsdiskurs im Mittelpunkt: Im umfangreichen Rahmenprogramm gab es zahlreiche hochbrisante Debatten und Fachveranstaltungen rund um das Thema Zukunft des Fernsehens. Dazu gehörten auch die öffentlich geführten Jurydiskussionen in Anwesenheit von Publikum und Filmteams.

Aus den Produktionen des vergangenen Jahres waren zehn Fernsehfilme für den Wettbewerb um den besten deutschsprachigen Fernsehfilm 2025 und für den 3satPublikumspreis nominiert. Fünf Nominierte von Pay TV-Sendern sowie öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern konkurrierten zudem um den Deutschen Serienpreis 2025. Im Rennen um die Auszeichnung MDM DEBÜTPREIS 2025 waren drei nominierte Produktionen.

Am vergangenen Montag wurde die TeleVisionale – Film- und Serienfestival Weimar eröffnet. In der zurückliegenden Festivalwoche waren zahlreiche prominente Gäste in der Weimar-halle zu Gast u.a. die Schauspieler:innen Maria Furtwängler, Svenja Jung, Leslie Malton, Désirée Nosbusch, Peter Kurth, Peter Schneider, Florian Lukas und Regisseur:innen wie Andreas Dresen, Jochen Alexander Freydank, Saralisa Volm und Max Gleschinski. Die feierliche Preisverleihung fand heute Abend mit zahlreichen Gästen im Deutschen Nationaltheater statt Im Anschluss feierten die Preisträger:innen und Fernsehschaffenden bei der Aftershowparty von Antenne Thüringen.