MDM Filmgewerkepreis: Nomierungen

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NOMINIERUNGEN

MDM FILMGEWERKEPREIS 2025

Produktionsassistenz: INA ALMEROTH

Begründung der Nominierung: Die Produktionsassistenz Ina Almeroth meisterte mit innovativer und lösungsorientierter Logistik sowie großem persönlichen Einsatz die komplexen Herausforderungen der Fernseh-Produktion und wurde dadurch zu einer Schlüsselperson für den Dreh. Unterbringung für das gesamte Team in einer Kleinstadt, Catering für alle Bedürfnisse und die Anforderungen des Green Producing setzte Ina Almeroth verlässlich um und stützte damit die Basis einer erfolgreichen Team-Produktion.

Casting: KARIMAH EL-GIAMAL

Begründung der Nominierung: Durch eine sehr sorgfältige Auswahl hat die Casterin Karimah El-Giamal ein Ensemble erwachsener Rollen zusammengestellt, das sowohl schauspielerische Leistung als auch physische Ähnlichkeiten mit den wichtigen Kinderrollen berücksichtigte und dem Film auch dadurch eine besondere Eindringlichkeit verleiht.

Für den Film IN DIE SONNE SCHAUEN 

Motiv-Aufnahmeleitung: ANJA KNOBLOCH

Begründung der Nominierung: Trotz eines eingeschränkten Budgets gelang es der Motiv-Aufnahmeleiterin Anja Knobloch mit viel Verhandlungsgeschick und enger Verbundenheit zur mitteldeutschen Region, zahlreiche neue Drehmotive für die Produktion zu sichern und auch unerfahrene Motivgeber von Filmdrehs zu überzeugen.

Für den Film MIT DER FAUST IN DIE WELT SCHLAGEN (Regie: Constanze Klaue)

Kostümbild: SABRINA KRÄMER

Begründung (Studio Zentral): „Der preisgekrönte Film beeindruckt durch sein nachhaltiges, historisch fundiertes Kostümbild von Sabrina Krämer, das mit Originalstoffen und wiederkehrenden Kleidungsstücken über verschiedene Zeitebenen hinweg Körperwahrnehmung, Schauspiel und transgenerationale Verbindungen sichtbar macht.“

Für den Film IN DIE SONNE SCHAUEN 

Producerinnen-Team: SOPHIE KÜHNE, OLIVIA SIERANSKI, SVENJA VANHOEFER

Begründung (Neue Bioskop Film): „Die Producerinnen führten die Nachwuchs-Produktion durch enorme Herausforderungen wie Corona-bedingte Drehunterbrechungen und eine echte Geburtsszene. Mit ihrer akribischen Arbeit in den vielen verschiedenen Facetten der koordinierenden Aufgaben einer Filmproduktion unterstützten sie nicht nur den Produzenten, sondern machten den Erfolg des Abschlussfilms von Chiara Fleischhacker maßgeblich möglich.“ 

Für den Film VENA