Fernsehfilmpreis

NÜRNBERG 45 – IM ANGESICHT DES BÖSENalle ARD-Anstalten, federführend NDR/BR

Di., 24.11.2026 09:00

DI, 24.11. | Großer Saal, Weimarhalle
09:00 Uhr Filmvorführung
10:30-11:15 Uhr Jurydiskussion

3sat-Sendetermin: SA, 21.11. um 21:45 Uhr
In der 3sat Mediathek (ab 20.11., 20:00 Uhr) abrufbar. Die Zuschauer:innen können vom 20.11. ab 20 Uhr bis 26.11. bis 18 Uhr online ihren Favoriten für den 3satPUBLIKUMSPREIS wählen

Erstausstrahlung: 09.11.2025 / Das Erste
Nominiert von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste

 

Länge
90 Minuten

Cast
Jonathan Berlin, Katharina Stark, Wotan Wilke Möhring, Francis Fulton-Smith, Franz Dina, Rony Herman, Max Schimmelpfennig, Hendrik Heutmann, u.v.a.

Regie
Carsten Gutschmidt

Buch
Dirk Eisfeld

Kamera
Jens Boeck

Kostümbild
Julia Szlávik

Szenenbild
Bernadette Redenczki

Montage
Diana Matous

Musik
Jens Südkamp

Casting
Marc Schötteldreier

Produktion
Zeitsprung Pictures: Michael Souvignier, Till Derenbach

Koproduktion
Ko-Produzenten: Kay Siering, Michael Kloft

Redaktion
u.a. Marc Brasse (NDR), Andrea Bräu (BR)

Eine Produktion von
der Zeitsprung Pictures GmbH in Koproduktion mit der Spiegel TV GmbH

Im Auftrag von
NDR, BR, SWR, WDR, RBB, MDR, HR, SR und Radio Bremen für die ARD

Gefördert von
Der Film wurde unterstützt vom Hungarian Film Incentive und gefördert mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. Mit besonderem Dank an das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau und das Memorium Nürnberger Prozesse.

Das Doku-Drama „Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen“ erzählt die Ereignisse von Nürnberg aus der Perspektive zweier junger Holocaust-Überlebender: Ernst Michel, damals 22 Jahre alt, und Seweryna Szmaglewska, damals 29 Jahre alt.

Ernst Michel stammt aus Mannheim und ist im Gerichtssaal der jüngste unter den Journalisten aus aller Welt – zudem der Einzige, der ein Konzentrationslager überlebt hat. Es ist nahezu unerträglich für ihn, Tag für Tag den Verantwortlichen für das Leid seiner Familie gegenüberzusitzen. Doch als Reporter muss er objektiv und neutral berichten. Seine überzeugende Arbeit bringt ihm sogar die Aufmerksamkeit des Angeklagten Nummer eins ein, Hermann Göring, der ihn als einzigen Journalisten zu einem Gespräch in seine Zelle einlädt.

Seweryna Szmaglewska ist polnische Widerstandskämpferin und überlebte mehr als zweieinhalb Jahre in Auschwitz-Birkenau. Sie ist eine von nur zwei Frauen, die beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess als Zeugin aussagen sollen. Die belastende, nervenaufreibende Wartezeit weckt Erinnerungen an ihre Leidenszeit und an ihren Verlobten Witold, der ebenfalls Häftling in Auschwitz war und von dem jede Spur fehlt.

Ergänzt werden die Spielszenen des Dokudramas durch Interviews mit Ernst Michels Tochter Lauren, die erstmals den Gerichtssaal in Nürnberg besucht, in dem ihr Vater saß, sowie mit Seweryna Szmaglewskas Sohn Jacek. Die Spielszenen des Dokudramas werden durch restaurierte und teilweise kolorierte Archivbilder ergänzt.

Länge
90 Minuten

Cast
Jonathan Berlin, Katharina Stark, Wotan Wilke Möhring, Francis Fulton-Smith, Franz Dina, Rony Herman, Max Schimmelpfennig, Hendrik Heutmann, u.v.a.

Regie
Carsten Gutschmidt

Buch
Dirk Eisfeld

Kamera
Jens Boeck

Kostümbild
Julia Szlávik

Szenenbild
Bernadette Redenczki

Montage
Diana Matous

Musik
Jens Südkamp

Casting
Marc Schötteldreier

Produktion
Zeitsprung Pictures: Michael Souvignier, Till Derenbach

Koproduktion
Ko-Produzenten: Kay Siering, Michael Kloft

Redaktion
u.a. Marc Brasse (NDR), Andrea Bräu (BR)

Eine Produktion von
der Zeitsprung Pictures GmbH in Koproduktion mit der Spiegel TV GmbH

Im Auftrag von
NDR, BR, SWR, WDR, RBB, MDR, HR, SR und Radio Bremen für die ARD

Gefördert von
Der Film wurde unterstützt vom Hungarian Film Incentive und gefördert mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. Mit besonderem Dank an das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau und das Memorium Nürnberger Prozesse.